Glattes Mehl und dessen Verwendung

glattes Mehl
glattes Mehl

Erfahren Sie hier mehr über glattes Mehl zum Backen.

Besonders häufig hört man im Zusammenhang mit dem Backen den Begriff „glattes Mehl“. Eigentlich sagt dieser schon alles über dieses Mehl aus, es ist nämlich besonders fein gemahlen. In diesem Beitrag gehe ich näher darauf ein, für welche Produkte es geeignet ist, wo die Unterschiede zu anderen Körnungsgraden liegen und ob Sie es auch selbst mahlen können.

Was ist glattes Mehl?

Bei glattem Mehl handelt es sich – wie der Name schon sagt – um sehr feines und eben glattes Mehl, das keine grobkörnigen Anteile enthält. Vor dem Mahlen werden also die groben Anteile (Keimling, Schale) entfernt.

Es ist also ein weiches Mehl mit starker Bindekraft, das sich in der Hand ballen lässt. Außerdem staubt es ziemlich, weil eben so viele feine aber keine groben Anteile enthalten sind.

Wozu wird glattes Mehl verwendet?

Bevorzugt werden aus glattem Mehl geschmeidige Teige hergestellt, wie zum Beispiel Biskuitteig, Germteig, Mürbteig und Teig für Palatschinken bzw. Crepes. Auch das Binden von Suppen und Saucen wird mit glattem Mehl gemacht.

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Glattes Mehl kaufen oder selber mahlen?

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Glattes Mehl ist ein sehr weit verbreitetes Produkt, das Sie eigentlich in jedem Super- bzw. Lebensmittelmarkt erhalten. Auch online könnten Sie es erwerben, wie beispielsweise bei Amazon.

Eine weitere, meiner Ansicht nach zu bevorzugende, Möglichkeit ist es aber, Getreide selber zu mahlen und Mehl so einfach selbst herzustellen. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: Sie haben ein frisches Produkt, das Sie gleich weiter verarbeiten können und die wichtigen Bestandteile des Korns bleiben enthalten und werden nicht (wie es bei industriell gefertigten Mehlen oft der Fall ist) entfernt. Wichtige Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine bleiben so auch im Mehl enthalten. Mehr dazu auch hier: Warum Getreide selber mahlen?

Wenn Sie allerdings zu Hause Getreide selber mahlen, verarbeiten Sie aber immer alle Bestandteile des Korns (Schale und Keimling) und daher handelt es sich dabei eigentlich um Vollkornmehl, selbst wenn Sie es ganz fein mahlen. Benötigen Sie daher wirklich einmal unbedingt glattes Mehl, sollten Sie dieses lieber kaufen.

Zu einem besonders guten und feinen Mahl-Ergebnis gelangen Sie meiner Ansicht nach mit einer Getreidemühle mit Steinmahlwerk. Diese lässt nämlich einen sehr feinen Mahlgrad zu.

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Letzte Aktualisierung am 12.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API